Theaterprojekte/-workshops, Zirkus

Kultur und Bildung

Pep-adrett. Theater, Spiel oder Zirkusprojekt

Wir erarbeiten zusammen eine Theatergeschichte, ein Varieté oder für die kleineren ein Zirkusprogramm. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wir können eine Bilderbuchgeschichte ins Theater umsetzten oder ein geschriebenes Stück inszenieren.

Spiele und Übungen zur Bildung der Sinneswahrnehmung, der Gruppendynamik und des Ausdrucks gehören dazu und fliessen als Grundlage mit ein.
Im darstellendem Spiel gehen wir auf die Suche nach der Rolle, der Figur nach dem Motto «Ich selbst als ein Anderer».

Ein Projekte kann über ein ganzes oder halbes Semester dauern, oder eine Projektwoche beinhalten.

Eine Aufführung kann hierbei ein Endziel sein. Als Abschluss und als Höhepunkt.

Die einzelnen Theaterszenen, Zirkusnummern oder die Varietékünste entstehen hauptsächlich in Kleingruppen. Diese gilt es, mit der Regie in dramaturgischer Art und Weisse meinerseits zusammenzusetzen und als Theatergeschichte oder als Zirkus- oder Varietéprogramm auf die Bühne zu bringen.

Zu Beginn jedes Projektes wird Zippo auftauchen und den Anfang machen. Er wird die Begeisterung für das theatralische Spielen wecken.

Ich biete auch prozessorientierte Kurse zu bestimmten Themen an.

Einige Beispiele
  • Kursleiter Unternehmenstheater „Summerschool“ Uni Topler Bern,
  • Co Leitung Jugendtheaterlager GTG Gesamtschule Theater Grenchen Kulturmühle Lützelflüh
  • Kultur und Bildung Projektwoche „Einblicke-ein Blick“ Schulhaus Bümpliz Leitung Theater “ Altagsstorys“ Oberstufe 7-9 Klasse,
  • Kunstmuseum Thun Theaterpädagogischer Workshop zur Ausstellung  „Mirror Images“
  • Kursleitung Theater mit Praktikantinnen Sozialpädagogik intern Weissenheim Bern.

Zippo kann übrigens auch alleine kommen. Ohne anschliessendes Projekt.
Er erzählt und spielt eine Geschichte. «Der verschwundenen Esel»
Sie dauert eine halbe Stunde und handelt von Zippo, der auf der Suche nach seinem Glück ist und dabei einige Geschichten über den Esel und andere Lebensweisheiten erfährt.

© 2018 André Roth